Wirtschaft in Entwicklungsländern

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September 2, 2017
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Studenten von Entwicklungsländern

Nur weil man aus einem Entwicklungsland kommt heißt das noch lange nicht, dass man nicht auch studieren kann. Es kann zwar sein, dass die Rahmenbedingungen für eine schulische Ausbildung schlechter sind als in einem Nicht – Entwicklungsland. Aber wie immer im Leben geht es darum was man aus seinen Chancen macht und nicht so sehr darum welche Bedingungen man zur Verfügung gestellt bekommen hat. Deshalb sollte niemand denken, dass Leute aus Entwicklungsländern dümmer sind als Personen aus der ersten Welt zum Beispiel.

Ein Studium ist immer sinnvoll, aber auch ein Praktikum kann im nicht schaden

Aber was passiert eigentlich mit Studenten, die zum Beispiel in Europa studieren? Kehren sie danach in ihre Heimat zurück? Es gibt sicherlich Studenten, die das machen. An diese Studenten richtet sich die erste Hälfte dieses Textes. Angenommen jemand kommt aus Angola und studiert Soziale Arbeit in den Niederlanden. Nachdem ersten Studienjahr wird der Student darauf aufmerksam gemacht, dass es wichtig ist nicht nur in der Uni zu glänzen, sondern auch ein oder mehrere Praktika zu belegen.

Wer das nicht macht hat später schlechte Chancen überhaupt eine Arbeitsstelle zu bekommen. Natürlich spricht der Dozent in dem Moment nicht von Angola, sondern eher von den Niederlanden. Aber auch in Afrika ist Praxiserfahrung gern gesehen. Denn die Vorlesungen können noch so toll gewesen sein. Wenn es im Studium nur die graue Theorie gegeben hat, dann weiß man einfach nicht, wie man sich in der Praxis verhalten soll.

Also macht der Student, in diesem Text wird er fortan nur noch George genannt, ein Praktikum in einer Einrichtung in den Niederlanden wo er es vor allem mit Personen zu tun hat, die Suchtprobleme haben. Dieses Praktikum beendet er zufriedenstellend und bekommt letztlich auch eine gute Beurteilung. Das ist aber noch nicht die letzte Aktion, die George unternimmt. Neben dem Praktikum muss man natürlich weiterhin in der Uni glänzen und im Idealfall dafür sorgen, dass man auch noch einen Master hinterher schiebt.

Zu sicher sollte man sich niemals sein

George erledigt auch das und kehrt in sein Heimatland zurück und kann sich dort mit Sicherheit mit einem positiven Gefühl auf eine Stelle bewerben. Allerdings darf er sich auch nicht zu sicher sein. Es wäre sicherlich nicht verkehrt, wenn George auch noch weitere Praktika absolviert und zwar in Angola und in dem Bereich, den er später beruflich bekleiden möchte. Warum sollte George es einfacher haben, wenn er in Europa ein Studium absolviert? Im Allgemeinen haben die Universitäten in Europa einen guten Ruf und können es locker mit Universitäten aus anderen Ländern aufnehmen. Das hat auch George begriffen und überlegt, ob er nicht noch einen zweiten Master dranhängen soll, eben um seine Chancen weiterhin zu verbessern

August 26, 2017
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Darum waren fehlende Smartphones ein Problem in Entwicklungsländern

Bis vor einigen Jahren gab es Smartphones nur sehr selten in Entwicklungsländern. Das hatte mehrere Gründe. Zum einen gab es einfach keine ausreichende Nachfrage am Markt. Man hatte eine hohe Nachfrage im Bereich der normalen Handys, aber im Bereich der Smartphones gab es sie eben nicht. Das lag auch daran, dass die Infrastruktur einfach nicht vorhanden war, die man aber gebraucht hätte, um eine Nachfrage für Smartphones zu kreieren. Das führte dann dazu, dass Smartphones vor allem von reichen Menschen genutzt wurden, die dort aber in der Unterzahl sind. Diese Auswirkungen sind keineswegs zu unterschätzen. Denn bei der Anzahl der Menschen heißt das, dass sehr viele Menschen noch keine Erfahrungen mit Smartphones gemacht haben.

Nur wenige Menschen haben ein Smartphone besessen

Das Problem geht aber noch weiter. In unserer heutigen Gesellschaft wird von einem verlangt, dass man immer und überall verfügbar ist. Das ist durch ein normales Handy durchaus gewährleistet. Aber, wer kein Smartphone besitzt, der ist nur via Telefon und SMS permanent erreichbar. Andere Nachrichten oder Informationen, die über andere Kanäle gesendet werden, bleiben da unerwähnt.

Auch die digitalen Fähigkeiten leiden darunter. Stellen Sie sich das einmal so vor: Denken Sie an einen Gegenstand, den Sie nicht besitzen, zum Beispiel ein Tablet. Wissen Sie was man alles mit einem Tablet machen kann? Es geht jetzt nicht um die rudimentären Eigenschaften, wie zum Beispiel das Lesen eines Textes auf einem Tablet. Es geht vielmehr um die kleinen Details, die das Tablet ausmachen. Zum Beispiel, ob es möglich ist in einem Text einen Kommentar zu hinterlassen oder ob man im Text mit einem Stift Dinge unterstreichen kann. Ähnlich ist es bei den Smartphones in Entwicklungsländern für eine lange Zeit gewesen.

Auch in den Schulen müssen die Angebote weitergehen

Die Menschen wussten zwar, dass man mit einem Smartphone telefonieren und Nachrichten schreiben kann, was sie aber lange Zeit nicht wussten war, dass man mit einem Smartphone auch noch Livestreams erstellen konnte, Sprachnachrichten versenden konnte etc. Demnach fehlten ihnen digitale Fähigkeiten. Diese sind aber in der heutigen Zeit sehr sehr wichtig. Arbeitgeber haben gewisse Vorstellungen an ihre zukünftigen Mitarbeiter.

Diese Vorstellungen beinhalten unter anderem auch die Kenntnisse von neuen Medien. Da Smartphones aber lange Zeit nicht flächendeckend genutzt wurden, gab es kaum Menschen, die diese Fähigkeiten vorweisen konnten, da auch die Zahl der Computer Nutzer eindeutig in der Minderheit war. Mittlerweile hat sich das Problem weitestgehend gelöst und immer mehr Menschen nutzen ein Smartphone beziehungsweise einen Computer. Damit die Situation aber tatsächlich zufriedenstellend wird, muss man weiterarbeiten. Es müssen auch in Schulen und in Universitäten beziehungsweise Fachhochschulen Angebote stattfinden, die dafür sorgen, dass digitale Fähigkeiten von immer mehr Menschen besessen werden.

Juli 28, 2017
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Vetternwirtschaft noch immer ein Problem in Entwicklungsländern

In vielen Entwicklungsländern ist die Vetternwirtschaft ein großes Problem. Das heißt also, dass Posten in der Wirtschaft besetzt werden von Menschen, die in einer nahen Beziehung zu dem Inhaber des Postens stehen. Stellen Sie sich also einmal vor, dass Sie einen wichtigen Posten bekleiden. Da Sie aber schon etwas älter sind und auch nicht mehr länger als drei Jahre arbeiten wollen, entscheiden Sie sich den Posten an Ihren ältesten Sohn abzugeben.

Das ist Vetternwirtschaft

Dagegen spricht nichts, wenn Ihr Sohn die Kompetenzen hat und sowieso schon auf diese Arbeit hin vorbereitet wurde. Was ist aber, wenn Ihr Sohn das gar nicht möchte. Wenn er sich lieber selbstständig machen möchte und gar keine Lust hat Ihren Posten zu bekleiden?v Und nun stellen Sie sich vor, dass so etwas sehr häufig in Entwicklungsländern passiert. Dann können Sie sich in etwa vorstellen, was dieses Gemauschel für Konsequenzen hat für eine Firma. Leider ist dieses Szenario kein Szenario, was ab und zu vorkommt, sondern etwas, das immer noch sehr häufig passiert. Was kann man also dagegen unternehmen?

Zunächst einmal sollte ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass es nicht in Ordnung ist, aus BWL Sicht, dass ein Posten weitergegeben wird an eine Person, die im Prinzip davon keine Ahnung hat. Wie man das am besten macht kann nicht in diesem Text beantwortet werden. Dafür sollten sich die Situation genau ansehen und dann entscheiden. Mit anderen Worten: Es gibt keine Pauschallösung, die immer klappen kann.

Junge Menschen sollten von der offenen Stelle wissen

Darüber hinaus sollten junge Menschen so ausgebildet werden, dass Vetternwirtschaft erst gar nicht zum Problem werden kann. Demnach sollte man den Bedarf an Fachkräften analysieren und daraufhin deutlich machen, dass in dem und dem Bereich X Stellen neu zu besetzen sind und zwar innerhalb der nächsten X Jahre. Das würde ein Bewusstsein auf zwei Ebenen schärfen. Zunächst einmal würden junge Menschen wissen, dass sie in der nächsten Zeit da und da Arbeit finden könnten und außerdem würde deutlich werden, dass die Stelle nicht einfach so vergeben werden kann an jemanden aus der Familie.

Drittens sollte man realisieren, dass Vetternwirtschaft oft der falsche Weg ist, wenn man die Firma betrachtet. Es kann oft der richtige Weg sein, um sich seine eigenen Taschen vollzustopfen. Aber dieser Gedanke ist sehr kurzfristig. Besser wäre es, wenn man einen langfristigen Gedanken im Sinn hat und davon ausgeht, dass im Wohle der Firma die Person die Position besetzt, die auch am meisten Sachverstand davon hat. Ansonsten kann es mit der Firma nur bergab gehen. Des Weiteren ist es sicherlich auch im Sinn des Verwandten, wenn er eine Stelle bekleidet, die ihm wirklich Spaß und man ihn nicht dazu „verdonnert“ eine Arbeit zu erledigen, die er eigentlich gar nicht machen möchte.

Mai 15, 2017
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Hat ein Mann mehr berufliche Chancen als eine Frau in einem Entwicklungsland?

Wer sich ein wenig in der modernen Wirtschaft auskennt, der weiß, dass es eine große Gruppe gibt, die immer noch sehr große Probleme hat, wenn es zum Beispiel um ihre Bezahlung geht oder aber sie kaum Aufstiegschancen erhalten und das obwohl sie sehr gute Arbeit leisten und ihren männlichen Kollegen eigentlich in Nichts nachstehen. Dennoch haben sie es sehr schwer und kommen beruflich kaum voran. Die Rede ist von Frauen. Ob es auch Frauen so geht, wenn sie eine sehr gute Bildung genossen haben und warum die Situation bei Männern so paradox ist, lesen Sie hier.

In vielen Gesellschaften haben es Frauen noch immer viel schwerer als Männer, wenn sie berufliche Entwicklungen wollen. Dass das kaum gerechtfertigt wird, stört eigentlich nur die Frauen selbst. Für die Entscheidungsträger ist so oder so klar, dass ein Mann bessere Arbeit als eine Frau machen wird, auch wenn, eine Frau einfach viel bessere Qualifikationen mit sich bringt als ein Mann.

Die gläserne Decke

Es gibt einen Begriff, der beschreibt, wie schwer es Frauen ab einem gewissen Punkt haben. Sie wissen, dass es noch eine weitere Stufe auf der Karriereleiter gibt, aber sie wissen nicht, wie sie sie erklimmen sollen. In diesen Situationen ist die Rede von der gläsernen Decke. Sie können andere Positionen sehen, wissen aber, dass sie dort, erst einmal, nicht hinkommen werden.

Beinah umgekehrt läuft es aber bei den Männern. Bei ihnen kann von Decke keine Rede sein und sie haben es außerdem auch oft leichter einen Beruf zu bekleiden, der eigentlich typisch weiblich ist. So zum Beispiel bei Erziehern. Dort werden Männer sehr gerne genommen. Auf der anderen Seite gibt es kaum Frauen, die zum Beispiel LKW – Fahrerin sind. Warum das so ist? Das ist eine sehr gute Frage, die an dieser Stelle nicht im Detail beantwortet werden kann.

Frauen und Firmen müssen aktiv werden

Aber man kann etwas gegen diese Misere unternehmen. Zunächst sollten Frauen und Männer quasi in der Wirtschaft gleichgeschaltet werden. Das wäre ein erster Schritt. Darüber hinaus sollten Frauen gezielt angeworben werden, von Betrieben, die bislang eher auf Männer gesetzt haben. Das ist aber keine Einbahnstraße. Denn außerdem sollten Frauen sich auch aktiv bei diesen Firmen bewerben und zeigen, dass sie wollen und dass sie bereit sind die Arbeit zu machen, die auch ein Mann macht.

Nur so kann sich eine weibliche Bewerberin quasi beweisen und zeigen, dass ihre Arbeit genauso gut ist wie die Arbeit eines Mannes. Gelingt das aber nicht, ist es gut möglich, dass weiterhin ein Mann für eine Stelle genommen wird. So oder so. Es sollte ein Umdenken in der Wirtschaft stattfinden, denn sonst ändert sich auf Dauer gar nichts.

Mai 15, 2017
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Das Potenzial des Internets

Das Internet hat das Potenzial eine Kluft zu schließen zwischen Menschen, die kaum Chancen im Berufsleben haben und denjenigen Menschen, die sehr wohl sehr gute Chancen in diesem Bereich haben. Dennoch ist diese Kluft noch nicht geschlossen. Woran liegt das? Gibt es vielleicht Probleme bei dem Besitz von digitalen Skills oder gibt es da noch einen weiteren Grund?

Warum nutzen manche Menschen das Internet nicht?

Das Internet ist zwar noch längst nicht überall auf der Welt verfügbar, aber es hat bereits jetzt einen weltweiten Ruf. Auch in Deutschland gehen die Menschen immer besser mit dem Internet um. Allerdings gibt es auch Personen, die das Internet überhaupt nicht nutzen. Sie wissen nicht, wie sie es nutzen sollen oder halten einfach sehr wenig von neuen Technologien. Ein weiterer Grund liegt darin begründet, dass einige Menschen sich einfach kein Internet leisten können. Auch das ist sehr tragisch, allerdings in einigen Ländern dieser Welt Realität.
Auch in Entwicklungsländern spielt dieses Problem eine große Rolle.

Die Staaten sollten Wege finden, wie Menschen auch mit geringen Ressourcen die Möglichkeit haben das Internet zu nutzen. Wer zum Beispiel nur zwei Stunden jeden Tag online sein kann, weil die Kosten sonst zu hoch sind, der könnte zum Beispiel Subventionen bekommen, damit er länger surfen kann. Das sollte auch für Familien gelten, denn wenn es dort junge Kinder gibt, dann brauchen sie sehr wahrscheinlich das Internet für die Schule. Wenn sie dann aber keinen Zugang haben, können sie nur sehr schwer die Inhalte verstehen und auch aktiv am Unterricht teilnehmen.

Wie sieht es mit digitalen Skills aus?

In Thailand besitzen viele Menschen gute digitale Fähigkeiten

Während man einige Gründe für die Nicht Nutzung nur sehr schwer beheben kann, kann man aktiv an digitalen Skills arbeiten. Aber was bezeichnen digitale Skills? Nun, digitale Skills bezeichnen grob gesagt, die Fähigkeit, dass jemand einen Computer ohne Probleme bedienen kann und dabei auch Dinge machen kann, wie zum Beispiel ein Bild speichern, ein Dokument ausdrucken oder aber eine PDF als E-Mail Anhang versenden. Wer diese Skills nicht besitzt, der wird sicherlich Probleme bekommen, wenn man das Internet bedienen soll.

Wer aber schon beim rudimentären Online Umgang Probleme hat, der wird sehr wahrscheinlich auch Probleme haben einen potenziellen Arbeitgeber auszuwählen oder aber sich darüber aufregen, dass er nur Absagen erhält. Vielleicht wäre es besser, wenn er sich nicht aufregen würde, sondern an seinen Fähigkeiten arbeitet. Das wäre sicherlich die bessere Variante, die auch eher zum Ziel führen wird als ein lamentieren.
Dieser Text hat deutlich gezeigt, dass es verschiedene Gründe gibt, warum eine Person keine Erfahrungen mit dem Internet machen kann. So können fehlende Ressourcen ein Grund sein oder aber man hat nicht die Fähigkeiten, die man eigentlich haben sollte, wenn man das Internet mit all seinen vielen Facetten nutzen will.

Mai 15, 2017
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Wie der Einstieg in den Beruf gelingen kann

Es ist für viele Menschen eine sehr spannende Phase: Man kommt so eben aus der Schule und auf einmal kann es sein, dass man sofort in einen Beruf kommt, oder eben doch nicht? Diese Frage stellen sich derzeit wieder sehr viele Menschen in Entwicklungsländern. Es kann für viele der Einstieg in ein neues Leben sein, für viele Menschen kann es aber auch der Beginn einer langen Leidenszeit werden, die alles andere als angenehm ist. Insbesondere junge Menschen, die nur über eine gewöhnliche schulische Ausbildung verfügen fallen darunter. Sie kommen sofort von der Schule und müssen dann quasi eine Arbeit haben. Wenn sie das aber nicht vorweisen können, bekommen sie Druck von zu Hause. Dieser Druck kann sehr unangenehm sein und wenn man kein starker Charakter ist, dann ist es gut möglich, dass man sich dem Druck auch beugt.

Warum man manchmal seinen Kopf durchsetzen sollte

Infolgedessen nimmt man eine Arbeit an, die man eigentlich niemals machen wollte. Diese Arbeit ist weder gut bezahlt, noch ist sie anstrengend für den Kopf. Es handelt sich dabei viel mehr um eine Arbeit, die man auch eine ungelernte Hilfskraft erledigen lassen könnte. Aber weil man sich dem Druck gebeugt hat, hat man jetzt diese Arbeitsstelle.

Dabei wollte man eigentlich etwas ganz Anderes machen. Zuerst wollte man die Schule beenden und danach wollte man ein Praktikum machen. Dieses Praktikum sollte als erster Einstieg in die Welt der Medien gelten. Dort möchte man eigentlich einmal hin. Da die Welt der Medien für viele Menschen aber nur aus Quatsch besteht und sie es nicht als etwas ansehen, was „richtig“ ist entscheidet man sich dann doch dafür, den Rat der Eltern zu befolgen. Wäre man doch bei seinem Plan geblieben, ein Gedanke, der sehr oft in den Sinn kommt.

Was macht man wenn man auf Widerstände stößt?

Nur nicht die Geduld verlieren. Die anderen Menschen kochen auch nur mit gewöhnlichen Utensilien und auch sie haben wahrscheinlich eine Zeit durchlebt, in der sie Zweifel hatten und deshalb sind sie heutzutage auch in einer schlechten Position. Aber anstatt dem jüngeren Menschen zu sagen, dass er sich danach richten soll, was sein Herz ihm sagt, läuft es so, dass man dem jüngeren Menschen einen Tipp gibt, den man selber befolgen sollte.

Man ärgert sich quasi immer noch darüber und will das ein anderer Mensch den Weg einschlägt, den man selber gerne gegangen wäre. Aber so leicht ist das nicht. Dazu kommt, dass Unterstützung verweigert wird. Etwas, dass man eigentlich nicht machen sollte, wenn ein junger Mensch um Hilfe bittet. Der Einstieg in den Beruf gelingt über viel Fleiß, guten Noten und eventuell auch Kontakten, die zum Beispiel dafür sorgen, dass ein Vorstellungsgespräch in Aussicht gestellt wird.

Mai 15, 2017
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Eine fast perfekte Welt

Dieser Text zeichnet ein Bild von einem ehemaligen Entwicklungsland, dass es so heute nicht mehr gibt. Seine Bürgerinnen und Bürger haben sich mit großer Anstrengung aus dem Elend befreit und können heutzutage mit Recht und Stolz behaupten, dass es ihnen besser geht als noch vor zehn Jahren. Aber wie kam es dazu? Was war das für ein Prozess? Hat er sich angekündigt oder war es ein Prozess, der von jetzt auf gleich stattgefunden hat?

Wann geht es einem Land gut?

Was macht ein Land nicht mehr zu einem Entwicklungsland? Sind es die Straßen, die nun nicht mehr voller Müllsäcke sind und selbst die Bürgersteige so gut aussehen, dass man denken mag, dass es in dem Land keine Raucher gibt, weil die Straßen so frei von Zigaretten sind? Sicher könnte man auf der Straße anfangen. Aber das ist ein öffentlicher Raum und wie das so oft mit öffentlichen Räumen ist, benehmen sich dort Menschen anders. Vielleicht weil sie denken, dass sie im Schutze der Anonymität sich Dinge herausnehmen können oder sie meinen, dass es egal sei was sie machen, da nur sie sich daneben benehmen würden und andere Menschen quasi ihren Fehltritt aufwiegen würden.

Nein. Man merkt nicht nur an den Straßen, dass es dem Land jetzt besser geht. Es sind die Menschen, die es zeigen. So ist es ein Merkmal eines hoch entwickelten Landes, dass es den meisten Menschen gut geht. Natürlich sollte es idealerweise allen Menschen in einem Land gut gehen, aber das ist wohl eine Wunschvorstellung, die sich kaum erfüllen lassen wird, eben weil es in einer Gesellschaft immer ein paar Menschen gibt, die sich abgehängt fühlen und dann auch Verhaltensweisen an den Tag legen, die darauf schließen lassen, dass jemand abgehängt ist.
Es geht den Menschen also gut und wahrscheinlich haben einige von ihnen auch Stress, aber der positiven Sorte. Negativer Stress kann auf Dauer sehr ungesund sein. Wobei gesunder Stress eher etwas damit zu tun hat, dass man ein paar Aufgaben erledigen muss und es quasi sehr viele Aufgaben sind, die man erledigen muss.

Gutes Essen für die Kinder in den Schulen

Des Weiteren merkt man auch, dass gewisse Dinge einen sehr hohen Stellenwert in der Gesellschaft haben. So kann ein Merkmal eines solchen Landes sein, dass es sehr großen Wert darauf legt, dass seine Bürger sich ausreichend bewegen und Kinder in den Schulen sehr gutes Essen bekommen und keine aufgewärmten Fast Food Gerichte oder übermäßig verarbeitete Gerichte.
Ein hoch entwickeltes Land. Das wäre etwas. Bis es soweit ist wird noch eine lange Zeit vergehen. Allerdings wird sich das Warten lohnen und am Ende wird es ein Land sein, dass Menschen eine Heimat gibt, die sehr viel lachen werden und gesund sind. Eine schöne Vorstellung.

Mai 15, 2017
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Bundesliga Finale: Gratiswetten bei William Hill

Der letzte Spieltag der Fußball Bundesliga steht ins Haus. Obwohl der Meister und die beiden direkten Absteiger bereits feststehen, geht’s am Samstag noch um den Einzug in die Gruppenphase der Champions League, um die Europa League Plätze sowie um die Relegation. Sie wollen zum Bundesliga Finale noch von einem perfekten Sonderangebot profitieren? Dann melden Sie sich als neuer Kunde bei William Hill an. Das britische Buchmacher-Urgestein lockt am letzten Spieltag des deutschen Oberhauses mit Gratiswetten in Höhe von 50 Euro.

Was müssen Sie für die Free Bets tun? Wir haben uns das William Hill Bonus Angebot für die neuen Kunden für Sie genauer angeschaut.

Die Qualifikation am letzten Spieltag

An erster Stelle steht natürlich die Registrierung als neuer Kunde. Dieser Vorgang ist nach unseren William Hill Erfahrungen innerhalb von wenigen Minuten abgeschlossen. Wichtig ist, dass Sie bei der Anmeldung den William Hill Promo Code „BULI50“ eingeben. Bei der folgenden Ersteinzahlung ist zu beachten, dass diese nicht mit den e-Wallets von Skrill by Moneybookers und Neteller vollzogen werden darf.

Geben Sie nun einen Tipp im Wert von mindestens zehn Euro auf die Fußball Bundesliga ab. Dies muss bis Samstag um 15.30 Uhr geschehen, sprich nur Pre-Match Angebote haben Gültigkeit, keine Bundesliga Livewetten. Zu beachten ist hierbei die Mindestquote von 1,5. Der Tipp muss als Einzelwette gespielt werden. Kombis und Systeme haben keine Gültigkeit. Ist die Vorgabe erfüllt, können Sie sich entspannt zurücklehnen. Es spielt keine Rolle, ob ihr erster Wettschein gewinnt oder verliert.

Die Free Bets im Anschluss

Innerhalb von 24 Stunden wird Ihnen William Hill nun fünf Gratiswetten a jeweils zehn Euro gutschrieben. Diese Free Bets können Sie nach Belieben einsetzen, ohne auf Mindestquoten, Sportarten und Wettbewerbe achten zu müssen. Sie haben komplett freie Hand. Wichtig ist lediglich, dass die Gratiswetten innerhalb von sieben Tagen zu nutzen sind. Der Einsatz der Free Bets bleibt immer Eigentum von William Hill. Im Erfolgsfall erhalten Sie „nur“ den Reingewinn als freies, auszahlbares Eigenkapital gutgeschrieben.

 

Die richtige Wettüberlegung für das Bundesliga Finale

Am letzten Spieltag der Fußball Bundesliga sind nach unseren Erfahrungen einige kleinere Besonderheiten bei den Wett-Tipps zu beachten. Nicht jedes Team wird Vollgas geben. Wir empfehlen Ihnen, setzen Sie nur auf Mannschaften, die wirklich noch Punkte benötigen. Es ist damit zu rechnen, dass einige Vertretungen die abschließende Aufgabe etwas lascher angehen werden. Wir denken hierbei vornehmlich an die Begegnungen zwischen dem FC Ingolstadt 04 und dem FC Schalke 04 sowie an das Match zwischen Eintracht Frankfurt und dem RB Leipzig. Die Bundesliga Tipps für diese Spiele sind extrem schwierig, da es für die Mannschaften nur noch um die „Goldene Ananas“ geht. Jetzt Wettbonus sichern auf www.sportwetten-online.com/bester-bonus.

Der reguläre Willkommensbonus bei William Hill

Sie müssen sich als neuer Kunde bei William Hill übrigens nicht unbedingt für das Bundesliga-Angebot entscheiden. Alternativ dürfen Sie die reguläre Neukundenprämie einlösen. William Hill lockt mit Gratiswetten in Höhe von 100 Euro. Während der Registrierung ist hierzu der William Hill Bonus Code „DEU100“ einzugeben. Wichtig ist bei der Ersteinzahlung, dass die Transfermethoden Skrill by Moneybookers, die Entropay Card, die Paysafecard und Neteller ausgeschlossen sind. All die genannten Bezahlwege sind für den Willkommensbonus disqualifizierend.

Das Free Bet wird in zwei Teile gesplittet. Die erste Gratiswette berechnet sich zu 50% am ersten Wett-Tipp, der bei einer Mindestquote von 1,5 abzuschließen ist. Als minimale Einsatzsumme schreibt William Hill fünf Euro vor. Wer sich die maximale Gratiswette im ersten Schritt holen möchte, setzt 100 Euro ein und erhält im Gegenzug ein Free Bet im Wert von 50 Euro.

Im zweiten Step muss der Kunde dann mindestens fünf weitere Eigengeld-Tipps im Gesamtwert von 200 Euro spielen. Ist die Vorgabe erreicht, bedankt sich der britische Buchmacher mit einem weiteren Free Bet von 50 Euro. Die gesamten Bonusbedingungen für das Neukundenangebot sind innerhalb von 30 Tagen abzuarbeiten. Mehr Wettanbieter finden Sie auf sportwetten-online.com/wettanbieter.

 

 

 

 

März 15, 2017
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Das richtige Verhalten bei Verlusten

Der Gewinn von online Casinos wird über den sogenannten Hausvorteil gesichert. Dieser Hausvorteil garantiert den online Casinos, dass diese immer als Gewinner dastehen. Die meisten Spieler versuchen über Kurzzeit große Gewinne zu erzielen und nicht über einen langen Zeitraum kleine Gewinne zu erwirtschaften, die schlussendlich einen großen Gewinn ergeben. Der große Gewinn ist jedoch immer sehr Glück abhängig und kann zu jeder Zeit basieren, auch wenn man eine andere Strategie verfolgt. Der Name Glücksspiel verdreht, dass es bei diesem Spiel um reines Glück geht und nicht um Können. Glück kann zudem nicht erzwungen werden. Deswegen fragen sich viele Spieler was zu tun ist, wenn man mal eine Pechsträhne hat? Jeder kennt Tage, an denen nichts wirklich klappt und man eine sogenannte Pechsträhne hat. Dies kann natürlich auch beim Spielen in online Casinos vorkommen.

Egal ob man an Automaten oder Tischen spielt es will einfach nicht funktionieren und die Verluste steigen immer weiter. In diesen Phasen wird das Konto eines Spielers schneller gelehrt als dieser manchmal gucken kann. Der folgende Text wird sich mit dem richtigen Verhalten bei einem Verlust beschäftigen und näher auf das Thema Glücks- beziehungsweise Pechsträhne eingehen.

Was bedeutet Glückssträhne beziehungsweise Pechsträhne?

Im online Casino kann es genauso gut wie im Alltag zu einer Glückssträhne beziehungsweise Pechsträhne kommen. In diesem Fall sollte jeder Spieler unbedingt die Ruhe bewahren und noch selbstkritische Handeln als dieser es zuvor schon getan hat. Dabei ist die Glückstränen natürlich eher etwas Gutes als etwas Schlechtes ein verlorenes Spiel beziehungsweise mehrere verlorene Spiele sind noch lange kein Anzeichen für eine Pechsträhne. Dabei gehen die Spieler meistens mit Gewinnen aus dem Spiel heraus und nicht mit Verlusten. Jedoch muss jeder Spieler wissen wann er aufhört und wie sehr er die Glückssträhne ausreizt. Das Erkennen einer Pechsträhne hingegen ist deutlich wichtiger und stellt einen Spieler vor größere Herausforderungen. Grundsätzlich darf der Spieler nicht in Panik geraten und voreilige Schlüsse ziehen. Anzeichen für eine Pechsträhne kann man auch an seinem eigenen Körper erkennen, da ein erhöhter Puls und feuchte sowie schwitzige Hände ein Anzeichen für Stress und Unwohlsein sind. Der Drang das Geld wieder zurückzugewinnen, welches man verloren hat, ist meistens sehr hoch und nur schwierig zu unterdrücken. Jedoch ist dies entscheidend, da bei einer Pechsträhne Glück einfach nicht erzwungen werden kann. Ein Motto das Betfair groß schreibt – wie Sie hier erfahren können.

In dieser Situation ist man gefundenes fressen für jeden Casinobetreiber, da man unweigerlich mehr Geld in die Spiele investiert. In dieser Situation gilt noch mehr, dass man intelligent und kalkuliert spielen muss und sich nicht auf seine Emotionen eingehen darf. Außerdem sollte man sich bewusst sein, dass eine Glückssträhne beziehungsweise Pechsträhne im Prinzip nur Aberglaube ist. Nur weil ein Spieler ein Spiel verliert, heißt dies noch lange nicht, dass man auch das darauffolgende Spiel verliert. Das gleiche gilt für einen Gewinn. Pech und Glück entscheiden immer nur über ein einziges Spiel. Nach einer Runde besteht die gleiche Wahrscheinlichkeit auf einen Gewinn, wie zuvor auch wenn man das Spiel verloren hat. Sichern Sie sich 8 Euro ohne Einzahlung hier bei Ovo. Einfach unsere Erfahrungen lesen.

Welche Vorteile haben die online Casinos?

In den örtlichen Casinos setzt ein Spieler auch nicht ununterbrochen an einem Automaten, sondern legt zwischendurch einmal eine Pause ein oder Wechsel zumindest den Tisch beziehungsweise Automat. Bei den online Casinos kann jeder Spieler sich zu jeder Zeit an und abmelden und kann sich im Prinzip frei vom Druck der Öffnungszeiten machen, da das online Casino natürlich nicht schließt. Gerade wenn der Spieler ein schlechtes Gefühl hast sollte dieser eine kurze Pause einlegen und etwas entspannen um später dann wieder sein Glück zu versuchen. Diese Pausen kann man zum Essen oder Trinken beziehungsweise chatten nutzen. Gerade auf den online Casino Seiten gibt es immer wieder Chats in denen man sich mit anderen Spielern austauschen kann und gegebenenfalls sogar Informationen bekommen kann. Der wichtigste Punkt ist, dass man sich nur mit klarem Verstand an die virtuellen Automaten und Tische setzt um möglichst risikofrei spielen zu können. Gerade bei online Casinos spricht nichts dagegen auch mal eine längere Pause einzulegen, da die ständige Verfügbarkeit einen dazu verführen Geld zu verspielen. Das Spielen in online Casinos kann ein einfacher Zeitvertreib sein sowie ein Hobby. In sehr wenigen Fällen kann dies sogar zu einem langfristigen kleinen Gewinn führen, jedoch sollte das online Casino nicht das komplette Leben bestimmen und zu viel Zeit im Leben der Spieler auffressen. Mehr Tipps auf casinovergleich.eu.

Februar 11, 2017
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Alkohol und Drogen hemmen die Entwicklung

Es gibt Dinge, die beschneiden die Persönlichkeit oder das Potenzial, dass in einem Menschen sitzt. Oftmals machen wir diese Erfahrungen schon bevor wir erwachsene Personen sind. Wir sind in einer Abstimmung unterlegen und müssen und nun an Bedingungen gewöhnen, die für unsere persönliche Entwicklung nicht förderlich sind. Das ist nicht besonders angenehm, lässt sich aber ganz leicht lösen. Denn man muss quasi nur einen anderen sozialen Kosmos aufsuchen und sich dort integrieren oder mit anderen Worten den Verein, die Freunde oder die Schulklasse wechseln. Auch wenn das oft leichter gesagt als getan ist. Sicherlich schwererer ist es eine Krankheit zu überwinden, bei der ein Mensch gar nicht anders kann als gewisse Dinge zu sich zu nehmen, die ihm nicht gut tun. So ist es oft auch in Entwicklungsländern, vielleicht sogar noch häufiger als in hoch entwickelten Ländern.

Welche Maßnahmen können getroffen werden?

Denn in einem Entwicklungsland fehlen oft geeignete Behandlungen oder Angebote, die einer Sucht entgegengehen. Während es in entwickelten Ländern auch zu diesen Problemen kommen kann, sind dort die Maßnahmen meistens besser ausgearbeitet oder man hat in der Forschung ganz andere Mittel zur Verfügung, durch die man Menschen besser helfen kann. Aber was kann man eigentlich als Entwicklungsland machen, wenn man es gar nicht erst soweit kommen lassen möchte. Wenn man also aktiv gegen diese Probleme vorgehen will. Welche Maßnahmen stehen dann zur Verfügung.

Detailliert kann das an dieser Stelle nicht gesagt werden. Aber sicherlich ist es so, dass es sicherlich gut ist, wenn man über die Gefahren von Drogen aufklärt. Dazu gehört auch, dass man auf die Gefahren hinweist, die entstehen, wenn man eine große Menge Alkohol zu sich nimmt. Nicht nur, dass ein betrunkener Mensch in diesem Zustand einen schlimmen Unfall verursachen kann, sondern auch, dass Langzeitschäden durch zu viel Alkohol entstehen können und man darüber aber viel zu wenig weiß im Freundeskreis oder aber die Gefahren ignoriert.

Ein Bewusstsein muss geschaffen werden

Auch bei Drogen sollte man so oder so ähnlich vorgehen. Für viele Menschen ist es nicht verständlich was Drogen mit einem Menschen machen können, bevor sie nicht selber diese Erfahrungen gemacht haben. Niemand sollte jetzt Drogen nehmen. Aber man sollte sich schon bewusst sein, dass man selber auch ein Betroffener werden kann, wenn man nicht aufpasst oder sich mit den falschen Menschen umgibt.

Alkohol und Drogen können dafür sorgen, dass Potenzial verschenkt wird. Sie bringen Menschen von ihrem Weg ab und geben den negativen Dingen im Leben sozusagen Kraftstoff. Dadurch wird Entwicklung gestört und man kann in einer Community diesen Verfall gut sehen, wenn viele Menschen diese Dinge zu sich nehmen. Auf der anderen Seite kann man mit verschiedenen Präventionsmaßnahmen dagegen vorgehen und ein Bewusstsein schaffen, dass es nicht in Ordnung ist, wenn man diese Dinge zu sich nimmt.